🇲🇦 Warum Vorbereitung allein nicht reicht – und was 2026 wirklich entscheidet

Shownotes

In dieser Folge unseres Weltreise-Podcasts ziehen wir bewusst einen Strich unter die letzten zwölf Monate.

Was von außen wie ein großer Aufbruch wirkt, war für uns vor allem eine Phase intensiver Vorbereitung: unternehmerisch, persönlich und mental. In diesem Gespräch sprechen wir offen darüber, was in diesem Jahr wirklich passiert ist – jenseits von Social Media, Bildern und Highlights.

Darum geht es in dieser Episode:

– Warum Vorbereitung oft anstrengender ist als der eigentliche Aufbruch – Welche Entscheidungen uns Klarheit gebracht haben – und welche Zweifel ausgelöst haben – Was wir in den letzten zwölf Monaten unterschätzt haben – Wie sich Unternehmertum, Beziehung und Freiheit gegenseitig beeinflussen – Warum 2026 für uns ein entscheidendes Jahr wird – Was wir heute anders machen würden, wenn wir noch einmal von vorne starten müssten

Dieser Podcast ist kein Reisebericht und kein Erfolgsrückblick. Er ist eine ehrliche Zwischenbilanz – für Menschen, die selbst Verantwortung tragen, vor Entscheidungen stehen oder spüren, dass sich etwas verändern muss.

🎬 Ergänzend zu dieser Folge haben wir einen 45-minütigen Film für YouTube produziert, der viele der Themen visuell vertieft.

🎙️ MilesMeetsMoments steht für echtes Storytelling zwischen Business, Freiheit und unterwegs sein – von Köln nach Sydney.

Transkript anzeigen

00:00:01: Es gibt Momente im Leben, da weißt du, du willst Arbeit und Leben neu denken.

00:00:06: Wir sind Alexandra und Jürgen und unserem Vodkonto drei Jahre unterwegs von Köln nach Sydney.

00:00:13: Miles Meads Moments ist unsere Reise um die Welt.

00:00:16: Wir porträtieren spannende Orte und Unternehmer im Ausland, die zeigen, die Freiheit, Verantwortung, Erfolg heute zusammengehen.

00:00:26: Willkommen bei Miles Meads Moments.

00:00:30: Hallo und herzlich willkommen zu Podcast Nummer vier in zwanzig, fünfundzwanzig.

00:00:35: Einer davon ist uns ja abhandengekommen irgendwo, der ist verschwunden oder auch nicht, haben wir ja schon mal berichtet.

00:00:42: Ja, wir möchten das Jahr zwanzig, fünfundzwanzig Revue passieren lassen und unsere Highlights gerne mal mit euch teilen.

00:00:51: Was ist so alles passiert in zwanzig, fünfundzwanzig?

00:00:54: Ich fang vielleicht mal an.

00:00:58: Und ja, im Januar, was war im Januar?

00:01:01: Januar war ein riesengroßes Highlight, denn da haben wir den Bronco abgeholt.

00:01:05: Der kommt ja, wie ihr wisst, aus der Slowakei, aus Bratislava.

00:01:09: Und da sind wir Ende zwanzig, vierundzwanzig hingefahren.

00:01:13: Und über den Jahreswechsel waren wir in Budapest letztes Jahr.

00:01:16: Du kannst dich wahrscheinlich auch noch gut daran erinnern, ne?

00:01:20: Haben wir in Budapest gefeiert und haben dann so eine kleine Tour gemacht mit dem Auto, bevor wir dann nach Deutschland gekommen sind.

00:01:27: Kleine Tour heißt, wir waren zwischendrin in Ungarn, haben dort einen ganz tollen Hof

00:01:33: besucht.

00:01:34: Da gibt es auch ein Video dazu, wo zwei Deutsche praktisch so einen Ferienhof in am Plattensee aktiviert haben und dort waren wir ein paar Tage.

00:01:44: in Budapest waren wir.

00:01:46: dann sind wir über Österreich gefahren haben den Thomas schlechter besucht und sind dann von dort aus nach Hause gefahren das erste mal in unserem eigenen van.

00:02:00: ja es war ein super super super gefühl.

00:02:03: hallo erst mal und toll dass ihr zuhört beziehungsweise auf youtube auch zuschaut.

00:02:10: wir sind dann schon im februar Und im Februar kann ich mich noch eine ganz tolle Szenerie erinnern.

00:02:16: Da ist natürlich Karneval in Köln und für mich als gebürtiger Kölner ein heiliger Tag.

00:02:24: Und da waren wir Rosenmontag, haben glaube ich da oben aus dem Besprechungsraum rausgeschaut und dann einfach mal dass live laufen lassen auf YouTube und geredet und geredet und geredet.

00:02:38: Und ich meine, wir hätten dann so nach einer Stunde oder so einen Copyright Strike bekommen, weil unten ein bekanntes Lied von einer Kapelle gespielt wurde.

00:02:46: Aber ansonsten war das eine äußerst interessante Geschichte.

00:02:52: Wo ich mich im Februar auch noch sehr dran erinnere, weil da sind wir dann nach Frankfurt gefahren.

00:02:59: War die Hochzeit von meinem besten Freund Leon.

00:03:02: Hallo Leon.

00:03:04: Und der hat geheiratet und das war ein sehr, sehr schönes Hochzeitsfest.

00:03:11: Wir hatten eine tolle Zeit dort.

00:03:13: Wir haben auch da in einem tollen Hotel übernachtet in Frankfurt.

00:03:17: Das waren für mich so die beiden Highlights Januar und Februar.

00:03:25: Dann sind wir auch schon beim März.

00:03:27: Und im März sagt die Jürgen auf einmal, Hey, wir müssen zur ITB fahren.

00:03:33: Das war nachmittags um halb drei, glaube ich.

00:03:36: Und um halb sechs saßen wir dann startbereit im Auto.

00:03:41: Sind nicht mit dem Bronco gefahren, haben den Mini noch mit gehabt.

00:03:44: Und sind dann ja Richtung Berlin.

00:03:47: unterwegs gewesen.

00:03:48: Wir hatten noch kein Zimmer gebucht.

00:03:50: Wir sind einfach drauf losgefahren.

00:03:52: Das war so eine spontanen Aktion.

00:03:54: Der Grund, warum wir das gemacht haben, war, wir haben gedacht, bei der ITB, das ist ja die größte Touristikmesse überhaupt, da können wir noch gute Kontakte treffen, knüpfen für unser Projekt, Miles Meads Moments.

00:04:06: Und ja, dann sind wir losgefahren und hatten eine Höllenanreise, ehrlich gesagt, hinter uns.

00:04:14: Wir sind mitten in der Nacht, um halb zwei.

00:04:19: Mit

00:04:19: vielen Hindernissen, das wäre jetzt viel zu lang zu erzählen, vielen Hindernissen in Berlin angekommen, haben dort im Motel One eine Nacht verbracht und sind am nächsten Tag Richtung Potsdam aufgebrochen.

00:04:30: Da haben wir nämlich

00:04:31: die zweite und dritte Nacht dann

00:04:33: verbracht.

00:04:35: Vielleicht magst du noch was zu Potsdam sagen.

00:04:39: Potsdam war im letzten Jahr eines unserer erfolgreichsten Videos.

00:04:45: Da kann ich mich noch sehr, sehr schön an das holländische Viertel zum Beispiel erinnern.

00:04:50: Aber wir werden euch das auf jeden Fall auch noch mal verlinkt.

00:04:53: Dann könnt ihr euch das alles noch mal anschauen.

00:04:56: Und warum das das erfolgreichste Video geworden ist, da rätseln wir selber noch drüber.

00:05:02: Aber gut, bis nun mal so.

00:05:05: Und vielleicht wollt ihr ja anstatt Weltreise-Content, auch ab und an Mastettekontent, sehen und schreibt es uns einfach in die Kommentare.

00:05:12: Dann produzieren wir auch mehr aus der Stadt.

00:05:14: Da kommen wir in den nächsten Monat, in den April.

00:05:18: Da waren wir nämlich schon wieder auf Achse.

00:05:21: Da sind wir in schöne Berlin gefahren und in Berlin war der BVMW Zukunftstag.

00:05:28: Ich erkläre nochmal, was der BVMW ist, der Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft.

00:05:34: Und da waren wir eingeladen.

00:05:37: Und es gab auch noch ein zweites Fest dort zu feiern und das ist Middelstand, das ist BVMW.

00:05:45: Und der BVMW ist unser Netzwerkverband der ersten Wahl, weil wir da unglaublich gute Kontakte zu Unternehmen und auch Kooperationspartner darüber bekommen und Alex auch für den BVMW arbeitet.

00:06:03: für die Margit Schmitz, die die ganze Region Köln und Umland betreut.

00:06:09: Und an der Stelle auch nochmal ganz, ganz herzlichen Dank an Margit für ihren immerwährenden Support.

00:06:17: Und wenn wir Margit nicht hätten, wie man das so schön sagt, wie wäre dann unsere Reise verlaufen?

00:06:23: Man weiß es nicht.

00:06:25: Im April war dann das zweite Highlight, wo ich mich auch nochmal ganz doll bedanken muss bei dem Leon.

00:06:32: Der kam ja eben schon mal ins Gespräch.

00:06:34: Der Hoteldirektor vom Hotel am Augustinerplatz, der hat nämlich einfach mal den Bronco seinen Platz zugewiesen und hat uns Sehr, sehr lange, also von April bis Oktober, praktisch als neue Nachbarn aufgenommen und uns ein ganzes Grundstück zur Verfügung gestellt.

00:06:53: Und wir haben das immer so liebevoll unseren Private Campground genannt.

00:06:57: Und da waren wir ganz für uns und da fing dann auch im April schon die Arbeit an, dass wir den Bronco Weltreise fähig machen.

00:07:05: Und ich hatte gar nicht gedacht, dass das tatsächlich dann auch so lange, also bis Oktober dann entsprechend dann noch dauerte.

00:07:15: Und jetzt kommt der Mai.

00:07:18: Der Mai macht alles neu.

00:07:20: Wir haben ganz viele Coachings mit Thomas gemacht, mit dem Thomas Schlechter von der Zugspitze mit Coaching und Urlaub.

00:07:28: Thomas hat uns sowohl vor Ort in seinem Coaching-Areal betreut, als auch von unterwegs aus.

00:07:38: Also wir haben

00:07:39: ganz viele Zooms

00:07:39: mit Thomas gehabt.

00:07:41: Er hat uns immer aus unseren Tiefen, die wir zwischendurch auch mal hatten, bevor wir abgereist sind, rausgeholt, hat uns immer motiviert, weiterzumachen und uns auch immer so eine Richtung aufgeführt.

00:07:52: Wie kann es denn für euch weitergehen?

00:07:54: Was können wir vielleicht an welchen Schrauben können wir noch drehen?

00:07:58: Da haben wir viele schönen Stunden mit Thomas verbracht online und auch vor Ort.

00:08:03: Dafür möchten wir natürlich an dieser Stelle auch dem

00:08:06: Thomas noch mal Danke

00:08:07: sagen.

00:08:08: Das hat alles gut geklappt und wir

00:08:10: zähren immer noch von deinem Input.

00:08:16: Was wir zum Beispiel mit Thomas gemacht haben, ist, unseren Pitch vorzubereiten.

00:08:20: Was ist überhaupt mal Smiths Moment?

00:08:22: Wofür steht das?

00:08:23: Was ist der Kern der Marke?

00:08:25: Das wollte uns am ersten Tag noch nicht so richtig gelingen.

00:08:28: Und ich sehe Alex und mich natürlich auch noch auf einer Kiste stehen.

00:08:32: Und wir mussten auf dieser Kiste so lange stehen, bis wir den Pitch in nun auswendig konnten.

00:08:38: Und heute können wir natürlich jedem sagen, wofür Miles Meads Moment steht.

00:08:42: Und da auch noch mal ganz klar, ohne Thomas, ohne Leon, ohne die liebe Margit, wir wären nicht hier.

00:08:49: Wir wären natürlich irgendwann mal abgefahren.

00:08:52: Aber ich kann euch nur raten, wenn ihr eine Welt ratet, plant, sucht euch viele Verbündete, sucht euch viele Kooperationspartner, investiert auch in diese Weltreise, zum Beispiel in ein Coaching oder auch in Ja, eben überhaupt in eine Storyline.

00:09:09: Das ist alles hart erarbeitet.

00:09:11: Das ist nicht zufällig entstanden.

00:09:13: Und die Früchte, die werden auch wir erst ein Jahr später ernten.

00:09:19: Und wir merken gerade jetzt mal von Oktober bis Dezember, dass sich so ein bisschen was tut, aber das sind gerade mal drei Monate.

00:09:28: Sind wir dann schon im Juni angekommen?

00:09:31: Im Juni ist was sehr Seltsames passiert.

00:09:35: Wir haben immer überlegt, Mit welchen Themen fahren wir denn über die Welt?

00:09:39: Und brauchen wir vielleicht noch ein skalierbares Produkt, was wir auf der Reise entwickeln können?

00:09:46: Und da bekam ich halt einen Anruf von dem lieben Roland.

00:09:51: Und der Roland hat mir am Anfang gesagt, er könnte sich sehr, sehr gut vorstellen, dass wir einen eine Art Assessment entwickeln.

00:10:00: Assessment nennt man so im Business eine Art Prüfprozess und in dem Fall werden halt Beratungsunternehmen, Dienstleister und auch zum Beispiel Interim Manager durch einen sehr, sehr großen Prüfprozess, den die Alexandra entwickelt hat, im Self Assessment.

00:10:22: durchgelassen und bekommen am Ende einen Siegel, und zwar von einem Institut.

00:10:28: Das heißt, ich hätte im Januar niemals gedacht, dass ich mit Roland im Juni einen Institut gründe.

00:10:35: Und wir haben das IBD-Institut für Beratung und Dienstleistung gegründet.

00:10:41: Da erinnere ich mich noch an ein ganz, ganz tolles Fotoshooting im Haus of Bates.

00:10:47: Das sind ganz, ganz tolle Fotos rausgekommen, die wir noch bei Weitem noch nicht ausgeschlachtet haben und das war richtig toll.

00:10:56: das zweite was ihr hinter uns seht wir haben mit der lackierung begonnen.

00:11:01: Captain Borderline, eine international sehr, sehr bekannte Street Art Combo, hat den Bronco in mehrtägiger Arbeit lackiert.

00:11:11: Ich habe ihn dann, glaube ich, in einer Minute kaputt gefahren, aber das ist eine ganz andere Story, das war später und mittlerweile wieder restauriert.

00:11:20: Aber erst mal haben die da einen mega Job gemacht und das wird weltweit auch anerkannt.

00:11:24: Also in den Ländern, wo wir jetzt bereits waren, hat jeder gesagt, was habt ihr da für ein Abgefahren?

00:11:31: das Auto und da tragen natürlich der Ron und der John sehr sehr viel zu bei.

00:11:36: Das sind absolut Profis im Bereich Graffiti, Street Art, Urban Art und alles was dazu gehört.

00:11:45: Wir hatten sehr wenig Zeit, das Auto lackieren zu lassen.

00:11:48: Wir sind praktisch

00:11:49: nass

00:11:50: mit dem Auto, dann zur Abenteuer Allrad nach Bad Kissingen gefahren und haben schon geahnt, das wird das Festival für uns schlechthin.

00:11:59: Ein Auto, ein Offroad Festival, aber dass es dann so wurde, haben wir glaube ich nicht gedacht.

00:12:06: Vierhundert Overlander zum Teil maximal größer als unsere haben sich da getroffen und das war wirklich das Schöne Festival des Jahres für uns, wo wir auch viele neue Freunde kennengelernt haben, viele Unterstützer.

00:12:21: und ja, das war so ein bisschen dann das Thema.

00:12:25: Wir zeigen uns das erste Mal mit unserem neuen Spielzeug und der war sehr sehr schön lackiert dann

00:12:32: auch.

00:12:33: mit Bronco zusammen nach Düsseldorf gefahren, wo der Tiger Award verliehen wurde.

00:12:38: Und wie es uns so häufig passiert, da kommen später noch viel spannere Geschichten, ist er fünfhundert Meter vor dem Ziel stehen geblieben.

00:12:49: Das Witzige war genau an dem Tag, das haben wir gar nicht auf unserer Liste, ist nämlich das Auto durch den TÜV gekommen.

00:12:55: Vielen Dank auch euch dafür noch mal.

00:12:59: dass er jetzt öffentlich offiziell ein deutsches Nummernschild hat.

00:13:03: Und genau das war an dem Tag.

00:13:05: und wir fahren nach Düsseldorf und fünfhundert Meter vor dem Ziel bleibt er mitten auf der zweispurigen Straße stehen, qualmt wie verrückt aus dem Motorraum und da hat nur ein technischen Defekt, der uns dann gerade noch erlaubt hat bis auf den Parkplatz von der, wie heißt die Arena, ich vergesse mal den Namen.

00:13:30: Genau, von der Mitsubishi-Halle in Düsseldorf geführt hat.

00:13:34: Und ja, das Ereignis ist uns natürlich auch hängen geblieben.

00:13:37: Wir mussten dann mit dem ADAC abgeschleppt werden am nächsten Tag.

00:13:41: Und ja, Jürgen hat den Award übernommen.

00:13:45: Und wir konnten das gar nicht so ganz genießen und auch nicht ganz fassen.

00:13:48: Aber dazu kann Jürgen jetzt ein bisschen mehr erzählen.

00:13:53: Ja, das war schon abgefahren.

00:13:55: Der ADAC, man schleppt uns in eine Werkstatt ab.

00:13:58: Und wir sind in keiner Werkstatt, sondern in einem Ingenieur, der Sportwagen konstruiert.

00:14:06: Und zwar von null an konstruiert, meine ich jetzt zum Beispiel den ganzen Motor zu bauen.

00:14:11: Und dazu mir gesagt, er hat keine Zeit für mich, aber ich kann das selber bauen.

00:14:16: Der Zahnriemen war abgerissen und so ein Lager gebrochen und so was alles.

00:14:20: Der Wagen konnte trotzdem weiterfahren, aber ... musste natürlich jetzt repariert werden und dann habe ich den alleine repariert.

00:14:27: Das war aber einen Tag nach der Verleihung.

00:14:29: Auf der Verleihung hatte ich eigentlich so einen Hals die ganze Zeit.

00:14:32: Die konnte ich gar nicht so richtig genießen.

00:14:34: Wie ist es überhaupt dazu gekommen?

00:14:37: Ich habe eine E-Mail übersehen und bekam die letzte Erinnerung.

00:14:41: Hör mal, irgendjemand hatte ich für den Tiger Award nominiert, wenn du jetzt hier nicht klickst.

00:14:49: Dann ist die Nominierung praktisch aufgelöst.

00:14:53: Und dann habe ich noch mal geguckt, was wurden da nominiert.

00:14:56: Ah ja, das Weltreiseprojekt.

00:14:59: Malz mit Moments und die Kombination mit KI-Technologien.

00:15:07: Wir machen ja sehr, sehr viel mit künstlicher Intelligenz hier auf dieser Reise, sonst könnten wir das glaube ich auch gar nicht alles leisten, was wir zu zweit leisten, haben wir früher zwölf Leute für gebraucht.

00:15:20: Wir sind trotzdem unterwegs.

00:15:22: Wir machen zwar viel mit KI,

00:15:24: aber wir sind hier real.

00:15:27: Wir sind real, aber der Kern ist wirklich die KI.

00:15:30: Das hat irgendjemand damit bekommen, uns nominiert.

00:15:34: Dann habe ich gesagt, komm, nimm mal die Nominierung.

00:15:36: Anschreib mal eine Bewerbung.

00:15:37: Ich musste noch Filme drin.

00:15:38: Alles innerhalb von zwei Stunden oder so.

00:15:42: Ja gut, Nominierung ist durch.

00:15:44: Ihr könnt jetzt Worten für uns.

00:15:49: Dann auf einmal wurden wir zur Verleihung eingeladen und wir fuhren halt dahin, hatten diesen diesen kleinen Defekt, saßen in der Halle und ich dachte schon so wann geht das denn jetzt hier mal los?

00:16:03: dritter Platz, zweiter Platz und ich so, Moment mal haben wir da jetzt den ersten Platz gemacht und ich werde aufgerufen.

00:16:10: Das heißt, ohne dass man das groß jetzt so gedacht hatte, haben wir da den ersten Platz als AI Creative gewonnen.

00:16:19: Bin ich persönlich sehr, sehr stolz drauf, weil ich mich da auch zwei Jahre darauf fokussiert habe und haben einen ganz tollen Preis gewonnen.

00:16:28: Den haben wir auch, glaube ich, hinten im Auto irgendwo und dürfen uns jetzt halt offiziell nominiert und dann auch ausgezeichnet nennen.

00:16:39: und ja, das machen wir mit.

00:16:43: Und das letzte, was in dem Jahr passiert ist, in dem Monat passiert, ist auch ganz toll.

00:16:47: Das war der sechzigste Geburtstag von unserem lieben Thomas, vom Thomas Schlechter.

00:16:53: Da sind wir dann auch wieder mal nach Österreich gefahren, hatten wieder den Bronco dabei und haben dann eine ganz tolle White Night gemacht.

00:17:04: Wieso immer ging das alles?

00:17:05: Holter die Polter.

00:17:06: Erst der Tiger Award, dann am nächsten Tag war Jürgen in der Werkstatt.

00:17:11: Ich habe uns dann schon gar nicht mehr nach Österreich fahren sehen, weil die Feier war dann direkt das Wochenende drauf und die Awardverleihung war, glaube ich, Dienstags- oder Mittwochs.

00:17:20: Und wir wussten jetzt irgendwie auch nicht, was es mit dem Bronco jetzt richtig loshält, der durch oder nicht.

00:17:26: Jürgen hat dann gesagt, wir fahren auf jeden Fall.

00:17:30: Wir sind losgefahren, haben alle Sachen gepackt wie so oft und waren dann pünktlich zur Feier in Erwald vor Ort.

00:17:39: Haben dort echt eine ganz tolle Zeit gehabt, einen ganz tollen Geburtstag mit Thomas verbracht.

00:17:45: Thomas, wir hoffen natürlich, dass es die ja genauso gut gefallen hat wie uns.

00:17:50: Wir hatten volles Programm den ganzen Tag.

00:17:52: Wir sind am Mittag erst mal Richtung Zugspitze hochgewandert.

00:17:56: Nicht auf die Zugspitze, aber auf die Gammsalm.

00:18:00: Und abends ging dann die Party los.

00:18:03: War sehr schön.

00:18:04: Der Juli, da machte sich dann eine Sache bemerkbar, der Sonoverkauf.

00:18:11: Also Das Sono, das Café und Feinkostgeschäft, was Jürgen hier hatte, wurde zum ersten Siebten tatsächlich an den neuen Eigentümer übergeben.

00:18:22: Wir haben uns dafür entschieden, dass wir das nicht weiterführen aus der Ferne heraus, weil bei so einem Geschäft muss man tatsächlich auch vor Ort mitarbeiten.

00:18:33: Sonst verliert man seine Kunden.

00:18:37: Das war dann der Juli.

00:18:40: Wir hatten auf einmal ein Projekt weniger zu erledigen.

00:18:43: Nichtsdestotrotz viele andere Aufgaben, die neu auf uns zukamen, was alles dazugehört mit der Vorbereitung der Weltreise.

00:18:49: Da kommen wir dann später noch mal ein bisschen weiter im Detail drauf zu.

00:18:53: Da sind wir mit dem Bronco aufgefahren.

00:18:57: Da haben wir noch mal eine Testfahrt gemacht.

00:19:00: Wir sind nach Italien gefahren, haben dort unsere Freunde besucht, die Siegret und den Adochi.

00:19:05: Die haben ein ganz wunderschönes Haus in der Toscana.

00:19:10: Dort waren wir eingeladen und haben zwei Wochen mit dem Bronco bei den beiden auf dem Grundstück verbracht.

00:19:17: Das war auch so eine schöne Zeit und wir haben uns ein bisschen schon an das Vanlife gewöhnen können.

00:19:23: Wie fühlt sich das an, im Auto zu leben und von dort aus zu arbeiten?

00:19:27: Hat alles super geklappt.

00:19:30: Wir sind dann nach Italien gefahren.

00:19:32: Auf dem Hinweg waren wir noch in der Schweiz und in den Lichtenstein.

00:19:35: Wir haben ja immer Aufkleber auf dem Auto hinten drauf, für jedes Land ein Aufkleber und wir haben gesagt, wir fahren auf jeden Fall nach Liechtenstein, damit wir den Aufkleber auch

00:19:43: anbringen können.

00:19:46: Das waren nur so zwei Stunden, die wir da uns aufgehalten haben.

00:19:50: Ja, mehr.

00:19:51: hatten wir aber auch keine Lust dazu.

00:19:53: Wir sind dann auf einer schönen Schweizer Alm gewesen, haben dort übernachtet.

00:19:56: Das war schon das erste Erlebnis.

00:19:58: Das war fast wie eine Passfahrt, bis wir dort angekommen sind.

00:20:03: Aber dafür sind wir oben auf dem Berg mit dem tollsten Ausblick, den man sich von den Alpen aus vorstellen kann, belohnt worden.

00:20:10: Am nächsten Tag ging es dann weiter über den San Bernardino Pass.

00:20:14: Da waren wir ja schon so ein bisschen das Passfahren gewöhnt und das war auch gar nicht so spektakulär mehr für uns.

00:20:20: Aber es war schön, war total toll.

00:20:22: Und dann waren wir, wie gesagt, die zwei Wochen in Italien, haben dann Ausflüge gemacht nach Pisa und nach Luca und sind dann über den Iseosee zurück nach Deutschland gefahren.

00:20:36: Der Iseosee ist nochmal vielleicht noch ein kleiner Geheimtipp, wo man wunderbar Urlaub verbringen kann.

00:20:41: Es ist nicht so überfüllt wie die anderen italienischen Seen und der Campingplatz, wo wir waren, der war direkt am Ufer.

00:20:49: Wir hatten echt so eine A-Lage, der beste Platz, den es

00:20:52: da überhaupt gibt.

00:20:58: Also Testfahrt hat gut geklappt.

00:21:00: In dieser gesamten Zeit haben wir auch dann beim Leone auf dem privaten Campground schon gewohnt, weil wir hatten ja unsere Wohnung aufgelöst und sind dann auch Anfang August dort ausgezogen mit einem Lachenen und auch mit einem Weinen.

00:21:19: Auge, weil uns die Wohnung total gut gefallen hat, uns hat das Nachtleben total gut gefallen, was wir in vollen Zügen genossen haben.

00:21:29: Wir uns hat total gut gefallen, wie wir uns da mit den Menschen angefreundet haben, mit unseren Nachbarn und so und unser kleiner Balkon.

00:21:37: Das war so ein bisschen das weinende Auge.

00:21:40: Aber ja, den Wotzen natürlich, den vergesse ich nicht, das ist unser Nachbarshund.

00:21:46: Den haben wir mitgenommen, auch in unserem Herzen.

00:21:49: Und ja, das wächst einem natürlich alles an das Herz, aber auf der anderen Seite haben wir auch sehr, sehr viel verkauft und konnten endlich mal loslassen und vielleicht gerade mal nochmal ein Drittel unseres Besitzes überhaupt behalten.

00:22:07: Was in diesem August auch noch erwähnenswert war, Wir werden von Paul Walterscheid sehr, sehr stark protegiert, schon immer.

00:22:17: Das ist ein sehr, sehr guter Freund der Liebe Paul.

00:22:21: und der Paul ist von der Deutschen Telekom und er hat uns nochmal in das Kompetenz-Innovationszentrum eingeladen und wir hatten die Gelegenheit dann auch nochmal das ganze Projekt zu pitchen und auch nochmal vorzustellen.

00:22:37: und da hatten wir dann auch die neuen Käufer mitgenommen aus die das Sono gekauft haben und es war ein ganz toller Tag.

00:22:45: auch da.

00:22:45: nochmal vielen Dank lieber Paul, dass du uns immer supportest und wir in der einen langjährigen, sehr, sehr guten Freund gefunden haben.

00:22:56: Und dann ist dieser Monat auch schon vorbei und wir sind schon im September.

00:23:02: Eine Sache, die haben wir, glaube ich, gar nicht auf die Liste gepackt.

00:23:05: Das war aber auch ein ganz wichtiges Ereignis und ich meine, das wäre auch im August gewesen.

00:23:10: Und zwar hatte Jürgen ja so eine riesengroße Computersammlung, die er über Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat.

00:23:19: Und eigentlich hat er immer davon geträumt, selber mal so ein Museum aufzubauen und alle miteinander zu verknüpfen und miteinander agieren zu lassen.

00:23:31: Die waren jetzt aber alle in unseren Kisten im Keller verstaut und ja, irgendwo mussten die ja hin und wir haben gedacht, wenn die jetzt nochmal für Jahre irgendwo in der Garage verschwinden, dann werden die auch nicht schöner und man kann sie gar nicht mehr gebrauchen.

00:23:46: Dann hat Jürgen sich dazu entschieden, die ganze Sammlung zu Stiften ans Computermuseum Oldenburg.

00:23:51: Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Kisten wir nach Oldenburg transportiert haben.

00:23:58: Wir haben uns dann von den Kölner Flitzern einen großen Sprinter ausgeliehen.

00:24:05: Den brauchten wir auch wirklich, weil der war von oben bis unten oder von unten bis oben eher voll mit Computerausrüstung, also Bildschirme, Festplatten, Disketten, Kabel.

00:24:19: Ich habe immer vorher gesagt, Jürgen, das kannst du doch nicht mehr weg.

00:24:22: geben.

00:24:23: Das ist doch schrott.

00:24:24: Aber so richtige Computermenschen, die freuen sich total über das.

00:24:30: Und so war es dann auch beim Museum, die waren so dankbar, dass sie diese Dinge von uns bekommen haben und die bauen da ganz tolle Sachen draus.

00:24:39: Also wenn ihr mal in Oldenburg unterwegs seid, es lohnt sich auf jeden Fall, da mal zu gucken, was die aus alten Computern alles

00:24:45: machen.

00:24:46: Und

00:24:47: das ist wirklich so eine kleine Zeitreise von der Vergangenheit bis jetzt zur Gegend.

00:24:52: Also sehr empfehlenswert.

00:24:53: Das wollte ich dann noch dazufügen, weil das war ja wirklich auch ein Highlight auch für dich.

00:25:01: Dann mache ich weiter mit September.

00:25:04: Ich fange mal an mit der Abschiedsfeier.

00:25:08: Wir haben eigentlich zweimal Abschied gefeiert.

00:25:10: Einmal abends waren wir noch mal im Sono, obwohl das ja nicht mehr in unserem Besitz war.

00:25:18: Und ja, haben wir da noch mal einen ganz tollen Abend verbringen können.

00:25:22: Hatten Freunde eingeladen und Bekannte, haben den Bronco mit in die Hochstraße genommen.

00:25:27: Das stand dann direkt mitten im Stadtzentrum und alle haben das Auto bestaunt.

00:25:33: Und wir haben uns dort verabschiedet von unseren Freunden, haben so einen kleinen Umdruck gemacht.

00:25:38: Das war für uns ein ganz toller Abend.

00:25:40: Da haben wir ganz viele O-Töne aufgenommen.

00:25:42: Wir haben es noch nicht geschafft, daraus ein schönes Video zu machen.

00:25:46: Das werden wir aber sicherlich in nächster Zeit mal nachholen, weil einige warten da auch schon drauf.

00:25:52: Aber das kommt alles noch.

00:25:56: Dann haben wir weiter Abschied gefeiert.

00:25:59: Am achtendzwanzigsten September ging es ja für uns offiziell auch los.

00:26:05: Und da durften wir morgens vom Müngersdorfer Stadion, vom Rheinenergiestadion, wo der FC Fußball spielt, durften wir losfahren.

00:26:17: Auch da waren wieder Freunde und Bekannte vor Ort, die noch mal Tschüss sagen wollten.

00:26:21: Das war, für uns lief das alles so ein bisschen ab wie so ein Film.

00:26:25: Das war alles noch gar nicht so fassbar.

00:26:29: Weiß nicht, wie es dir ging, aber ich fand, das war jetzt, das lief

00:26:35: bei mir vorbei.

00:26:38: Man hat ja manchmal so Events, die man gar nicht so richtig fassen kann.

00:26:42: Und das war so einer.

00:26:44: Die Kölner Sportstätten und da auch der liebe Lutz, der Lutz Wingerrad, hatten uns diesen Abschied dort ermöglicht.

00:26:52: Und wir hatten vorher die Presse informiert, die Freunde eingeladen, wie Alex schon gesagt hat.

00:26:56: Und dann ist das so an uns vorbei gerast und auf einmal saßen wir im Bronco und fuhren daraus.

00:27:04: Da hat der Dirk, der Dirk Belaou, unser Fotografenkooperationspartner, was jetzt bewegte Medien etc.

00:27:13: angeht, ganz, ganz tollen Job gemacht und uns dann nämlich wieder eingefangen, dass wir zumindestens mitbekommen haben, was dort alles passiert ist.

00:27:23: Dann können wir uns das jetzt wenigstens nochmal anschauen.

00:27:28: Der September ist noch nicht vorbei.

00:27:30: Wir haben zwar jetzt gerade vom Abschied im September, aber vorher hatten wir schon noch ein paar andere Ereignisse.

00:27:37: Und zwar ging der Impfmarathon los, das war der Horror.

00:27:41: Wir waren echt ziemlich spät dran.

00:27:43: Weil die Zeit, die Rante, das Jahr verflog und plötzlich war September und wir hatten noch keine einzige Impfung.

00:27:50: Und dann sind wir ins Reisemedizinszentrum im Globetrotter gegangen.

00:27:56: Da gibt es auf der ... zweiten Etage oder ersten Etage, egal, gibt es eine tatsächliche Reisefachabteilung, wo man sich gegen alle möglichen Krankheiten impfen lassen kann.

00:28:12: Und da, ja, da haben wir dann zugeschlagen, wir hatten, glaube ich, vier Termine und haben dann so um die zwanzig Spritzen und Schluckimpfungen bekommen.

00:28:26: Das musste man dann erst mal wieder verkraften, aber es war uns wichtig, dass wir da geschützt sind, auf zum Beispiel, was bei Tollwut angeht.

00:28:33: Das kann ja durchaus sein, dass man gerade in weiter südlicheren Ländern auf Tollwut stört und man wird gebissen vom Hund und weiß nicht, ob der Tollwut hat oder nicht und da macht man sich Sorgen.

00:28:45: Deswegen haben wir gesagt, das nehmen wir alles mit und ja, wir haben es überlebt.

00:28:53: Ja, das ist äußerst wichtig.

00:28:56: Da spielt man auch nicht mit rum, weil man weiß, wo man es mit zu tun hat.

00:29:00: Und gerade wenn wir zum Beispiel jetzt hier sehen, diese ganzen Tiere, die hier rumlaufen und zum Teil auch wilde Tiere, ja, nur hast du Tollwut, kannst du dich noch kurz präventiv behandeln lassen, aber bricht die Tollwut bei dir aus.

00:29:15: Ist eine hundertprozentige Chance, dass du es nicht überleben wirst.

00:29:19: Und das ist nicht gut.

00:29:21: Weil tot.

00:29:22: Wir fuhren dann los vom Stadion und ich war so froh, dass wir endlich das Land verlassen konnten in Frankreich ankamen.

00:29:34: Und ich kann mich noch sehr, sehr gut an unser erstes Abendessen erinnern in einem ganz tollen Restaurant, so der Marina.

00:29:42: Dann haben wir da die Leute auch noch gefragt, wo wir denn übernachten können.

00:29:46: Und Flux sahen wir uns auf einem riesigen Parkplatz vor einer riesen Boulangerie mitten in einem Ort und haben da das erste Mal frei gestanden, freisch, dass man ohne Campingplatz einfach irgendwo steht und da schläft und hatten auch eine ruhige, aber aufregende Nacht, weil dann hörst du auf jedes Geräusch, wenn du es noch nie gemacht hast.

00:30:07: Jetzt ist uns das auch egal.

00:30:10: Dann sind wir irgendwann in Lyon angekommen.

00:30:12: haben dort auf einem ganz tollen Campground gestanden und dann habe ich meine alte Freundin Barbara getroffen mit der Alex zusammen und Barbara hat toll für uns gekocht.

00:30:24: Wir haben eine tolle Stadtführung gemacht.

00:30:25: Ich erinnere mich noch an ein super Hotel, was wir uns angeguckt haben.

00:30:30: Ganz, ganz altes französisches, riesengroßes, palastartiges Hotel und das war ein ganz tolles Wiedersehen.

00:30:38: und Barbara, du hörst das bestimmt auch hier.

00:30:40: Das war uns sehr, sehr wichtig.

00:30:42: auf dieser Reise.

00:30:46: Ja, hat jetzt niemand gehört, weil sie hat ja das Mikro nicht, aber sie hat gesagt, es war schön, dass sie dich kennengelernt hat.

00:30:54: Danach hatten wir zwei House-Sitting-Jobs.

00:30:56: Das ist eine Art, wie wir diese Reise hier finanzieren.

00:31:00: Wir haben so ein Viersäulen-Modell.

00:31:03: Das sind zum Beispiel solche Jobs wie House-Sitting oder Hotel.

00:31:08: Porträts oder Vermarktungen im Social Media Bereich.

00:31:12: Das sind aber natürlich auch unsere ganz normalen Projekte, Sponsoring und auch die eine oder andere Unterstützung, die ihr uns auf Patreon oder auch auf anderen Kanälen wie Amazon oder sowas zukommen lassen könnt.

00:31:26: Also da haben wir uns schon viele Gedanken darüber gemacht, wie finanziert man sich denn hier auf der Reise, weil wir ja nicht in Rente sind oder so.

00:31:35: Wir stehen ja mitten im Berufsleben noch.

00:31:38: Und da gehört House-Sitting auch dazu.

00:31:41: Da wird die Alexandra mal ein extra Video drüber drehen, was das überhaupt bedeutet, wie das geht und was uns da alles Schönes passiert ist.

00:31:51: Wir waren auf jeden Fall in zwei Orten, die so ähnlich klingen, dass der einer ist Montoulier.

00:31:57: Da haben wir uns Ratzfatz an einer Tafel von Freunden wiedergefunden und das andere heißt Mont Carapaccio.

00:32:06: Und da haben wir zwei wirklich putzige Freunde in Form von äußeren.

00:32:16: Ich hab mein ganzes Leben noch nicht wilder Runde gesehen.

00:32:21: Das war super.

00:32:21: Und das war auch genug für den Oktober.

00:32:24: Weil im Oktober hatte ich so ein bisschen das Gefühl, die Reise, die ist in Frankreich praktisch so ein bisschen so festgesetzt.

00:32:33: Und es muss doch da noch mehr geben.

00:32:41: Ja, ähm ... Ich mache dann weiter im November.

00:32:45: Im November waren wir dann überwiegend in Portugal unterwegs, zum Teil beim House-Sitting bei den beiden lustigen Cockaboo's, Molly und Felix.

00:32:55: Und die sind uns wirklich ans Herz gewachsen.

00:32:57: Die gucken uns auch jeden Morgen an, weil wir haben dann zum Abschied noch eine kleine Kachel geschenkt bekommen mit einem Bild von den beiden.

00:33:04: Und ja, die winken uns jeden Morgen zu.

00:33:08: Von dort aus sind wir dann weiter gefahren Richtung Lissabon.

00:33:12: ein bisschen durchs Landesinnere und hatten dann am Ende noch mal in Spanien, in Ronda, nicht zu verwechseln, mit in Monda, warte mal, in Monda hatten wir einen Aussichtingjob, nicht zu verwechseln.

00:33:27: Was es auch gibt,

00:33:28: wo wir

00:33:28: auch gewesen sind, bevor wir nach Monda gefahren sind.

00:33:32: Auch ganz süß, da war ein ganz kleiner alter Paddy.

00:33:37: Das war so ein kleiner Mini-Schnauze oder sowas.

00:33:39: Den haben wir immer Professor genannt.

00:33:41: Der war schon fünfzehn Jahre alt, noch total rüstig und ganz süß.

00:33:45: Und dann gab es da noch die Wehsien, dann noch mal die andere.

00:33:52: Paddy und Kona.

00:33:54: Kona war seine große Gefährtin, die noch ein paar Jahre jünger war.

00:34:00: Die haben wir dann gehütet und dazu gab es noch Hühner.

00:34:05: Ich habe mir immer Hühner gewünscht und da waren sie dann.

00:34:08: Auf einmal waren sie da und wir haben jeden Tag, also von fünf Hühnern, haben wir mindestens vier Eier geerntet, wollte ich schon sagen.

00:34:15: Vier Eier geholt.

00:34:17: War auch richtig toll.

00:34:19: Leider war das Wetter in der ganzen Zeit nicht ganz so toll, sodass wir aber froh waren, ein richtiges Dach über dem Kopf zu haben.

00:34:26: Ist auch manchmal Gold wert.

00:34:29: Der Bronco stand draußen und wir haben drin geschlafen.

00:34:34: Haben wir sonst noch was?

00:34:35: Warte mal.

00:34:36: Ah ja, nee, ich hab den noch nicht fertig.

00:34:38: im November.

00:34:39: Gab's nämlich noch was.

00:34:41: Und zwar sind wir da auch nach Marokko übergefahren.

00:34:45: Das erste Mal mit der Fähre und dem Bronco.

00:34:49: Ich bin auch vorher noch nie mit einem Auto auf einen anderen Kontinent gefahren.

00:34:53: Das war für dich, glaub ich, auch das erste Mal, ne?

00:34:57: Das wir da übergesetzt.

00:34:57: Und das war eine aufregende Fahrt, weil wir einfach nicht so wussten, wie das so abgeht.

00:35:03: ging aber schnell rum.

00:35:04: Nach knapp einer Stunde waren wir dann schon wieder in Marokko auf dem Festland angekommen.

00:35:11: Und ja, da war es dann noch sehr spannend, überhaupt die Grenzkontrollen zu passieren.

00:35:19: Man wird da geröntcht mit dem Auto bzw.

00:35:21: das Auto wird geröntcht, durchleuchtet und die Insassen müssen in der Zeit vorher vor dem Auto warten.

00:35:28: Das habe ich noch nie so erlebt und es war sehr aufregend.

00:35:32: Wir sind da losgefahren, hatten noch keine in dir haben in der Tasche, das ist das Geld hier in Marokko.

00:35:37: Euro hatten wir auch nicht mehr mit, also kein Bargeld in der Tasche

00:35:41: und

00:35:42: keine Telefonverbindung,

00:35:44: weil wir

00:35:46: kein marokkanisches Netz noch nicht hatten.

00:35:49: Wir sind losgefahren, abends im Dunkeln wollten nur noch zum Campground, der sechzig Kilometer entfernt war.

00:35:56: Nach zehn Minuten sind wir auf der Autobahn stehen geblieben.

00:35:59: Dazu gibt es auch ein Video, was da passiert ist.

00:36:03: Ja, so sind wir angekommen.

00:36:04: Nichtsdestotrotz haben wir alles überlebt und beim Campground hat die Ankunft alles wieder gut gemacht, weil da gab es dann eine Metzgerei, die direkt da angebunden war und da war Jürgen wieder glücklich und ich dann auch.

00:36:22: Ja, wir haben es nach Marokko geschafft.

00:36:24: Das seht ihr auch in unseren aktuellen Videos und dann sind wir auch schon im Dezember.

00:36:29: Dezember ist mir im Kopf geblieben.

00:36:32: Eine unglaublich schöne Stadt in Marokko, die auch gleichzeitig die Hauptstadt ist, Rabatt.

00:36:39: Und da haben wir uns mit Cortelor getroffen.

00:36:41: Ein sehr groß Anwaltsoziätät hier in

00:36:44: Marokko.

00:36:46: und dort dann

00:36:47: auch

00:36:47: die BVMW-Vertretung besucht.

00:36:50: Das war ja auch mal eine ganz coole Nummer, eigentlich, dass man mal so durch das Netzwerk dann auch fährt.

00:36:56: Das werden wir in den anderen Ländern natürlich auch machen.

00:36:59: Und da haben wir mit dem Zachariakord auch einen ganz, ganz tollen Menschen kennengelernt, die wir mit Sicherheit und vielleicht greifen wir da auch mal so ein bisschen vor, bald schon wiedersehen.

00:37:10: Dann hatte die Liebe Alex Geburtstag und damit der Geburtstag nicht so traurig wurde, haben wir einmal es geschafft, eine Hotelkooperation zu fahren.

00:37:21: Das heißt, wir haben ein Hotel dazu motiviert bekommen, dass wir das portraitieren, dass wir da drin wohnen dürfen, dass wir wirklich auch im großen Stil Social Media machen für das Haus.

00:37:33: Das ist eine ganz tolle Landingpage, wo wir das drauf dokumentieren entstanden und die könnt ihr euch gerne mal angucken auf unserer Kaufkraftseite.

00:37:43: Da ist das unter Hotelkooperation verlinkt.

00:37:47: Und das Schönste war für mich, was ich sehen konnte, wie Alex geleuchtet hat, als sie endlich mal wieder auf dem Pferd saß und sogar mit dem Pferd durchs Meer geritten ist.

00:38:01: Das vergesse ich nicht mal eben so.

00:38:03: und was mag dann eher mit dir da passiert sein.

00:38:06: Sie strahlt ja jetzt schon wieder.

00:38:08: Ja, alles soweit gut.

00:38:10: Und dann kam das verrückteste überhaupt auf unserer Weise.

00:38:13: Wir wollten einfach nur beim Majoran oder wie das Ding heißt.

00:38:19: Sehr so eine komische Supermarkette.

00:38:23: Majoran oder so ähnlich.

00:38:25: Marianna.

00:38:27: Da wollten wir einfach nur einkaufen gehen.

00:38:30: Hey, ihr Kölner, kommt mal her.

00:38:32: Da war da so ein Marokkaner und der sagte, da kommen gleich noch mehr Kölner und wir treffen uns alle hier und wir fanden alle auf so einem Festival, oder?

00:38:41: Kommt ihr auch mit, ne?

00:38:42: Klar, kommen wir auch mit und ... Das sollte dann um die Ecke sein.

00:38:48: Also um die Ecke heißt hier immer hundertfünfzig Kilometer und wir sind dann durch die Wüste gebrettet und haben uns Flux auf einem Normadenfestival wiedergefunden, wo uns dann der Gouverneur die Handschüttelte der Region dort, das war alles sowas von surreal.

00:39:06: Wir haben dieses Video gerade in der Produktion, das wird wahrscheinlich so mit das nächste sein, was wir zeigen werden, aber da könnt ihr euch schon mal auch was ganz ganz Tolles.

00:39:24: Dann

00:39:25: waren wir in diversen Oasen und ich gebe jetzt einfach mal an die Alex weiter und dann kann die mal von der Oase Tata, von der Oase Zagora noch ein bisschen was erzählen.

00:39:38: Sonst entwickelt sich das hier zu so einem Monolog.

00:39:40: Aber auch das werden wir natürlich auf jeden Fall noch in tollen Videos verarbeiten, weil so ab.

00:39:47: Zagora, also da, wo wir jetzt hier sind, fing das dann auch an, richtig mit dem Bronco zu laufen.

00:39:52: Davor hat er immer wieder Schluck auf und Probleme gehabt.

00:39:57: Da ist uns dann auch der Wasserdeckel um die Ohren geflogen und dauernd stand das Ding und hat gezickt.

00:40:02: Haben wir uns einfach nicht gefallen lassen.

00:40:06: Dazu vielleicht noch abschließend Thema Bronco und Pannen und so weiter in Tata.

00:40:12: Das war eine der Oasen, die wir besucht haben.

00:40:14: Das ist eine ganz tolle Stadt, ganz alt.

00:40:18: Also wir haben da Stellen entdeckt.

00:40:22: Dann haben wir gedacht, so was gibt es gar nicht mehr.

00:40:24: Eine richtig uralte Stadt, die aus Leben gebaut war.

00:40:28: Wir haben gedacht, da lebt niemand mehr, aber da leben tatsächlich noch Menschen.

00:40:32: Ist auch alles eigentlich gepflegt.

00:40:34: Aber es sieht halt sehr alt aus und da gibt es so kleine Gästchen, da kann man durch irren, also wie so ein kleiner Irrgarten.

00:40:43: Wir haben gesagt, wenn hier Kinder mit wären, die hätten hier ihren Spaß und wir hatten den auch.

00:40:50: Auf dem Campground haben wir dann nochmal Handwerkliche Hilfe in Anspruch genommen.

00:40:56: Technisch war alles in Ordnung soweit, aber wir hatten unterwegs, das kommt auch in diversen Videos vor, immer wieder mal Probleme, dass durchs Dachfenster Wasser kam.

00:41:06: Wir sind dann nachts immer aufgewacht und haben mit der Spülschüssel unter dem Dach gehangen.

00:41:12: Und dann lief es letterweise runter, das Wasser.

00:41:15: Und es wurde wieder Regen angekündigt.

00:41:17: Da haben wir gesagt, das wollen wir nicht noch mal so erleben.

00:41:23: Demnach haben wir dann noch mal Hilfe auf dem Campground in Anspruch genommen.

00:41:29: Der hat das ganze Dachfenster noch mal ausgebaut, alles abgedichtet mit Silikon, hat da so wirklich Stunden lang sich Mühe gegeben, alles picobellofein zu machen.

00:41:40: Ob es jetzt dicht ist, wissen wir nicht.

00:41:41: Seitdem hat es nicht mehr geregnet, aber wir gehen davon aus.

00:41:46: Dann sind wir angekommen in Sagora.

00:41:48: Das war dann so der nächste Stopp.

00:41:50: Da wollten wir eigentlich schon eher gelandet sein.

00:41:55: hat sich dann aufgrund des Nomad Festivals ein paar Tage nach hinten verschoben.

00:42:00: Aber am Dreiundzwanzigsten sind wir hier angekommen und hier wartete auch praktisch schon die Werkstatt auf uns.

00:42:05: Die haben uns von Anfang an, seit der Panne, die uns direkt zu Beginn unserer Reise in Marokko begegnet, also aufgetan hat, seitdem haben die uns auf Instagram verfolgt und haben praktisch darauf gewartet, dass wir endlich hier ankommen, dass sie endlich den Bronco reparieren können.

00:42:24: Und ich gebe noch weiter an dich.

00:42:26: Hier haben wir ja dann auch noch mal schön in der Lodge die Weihnachtstage verbracht.

00:42:30: Da kannst du noch mal was zu erzählen.

00:42:33: Ja, wir können jetzt natürlich nicht auf alles eingehen, weil wir das ja auch nach und nach dann produzieren und ausspielen werden.

00:42:40: Aber diese Verrückten aus der Werkstatt, die werden euch gefallen.

00:42:45: Wir haben auch eine super Arbeit gemacht und danach bot der dann richtig getestet der Bronco, in dem wir bestimmt zweihundert Kilometer in die Wüste rein und in die Wüste rausgefahren sind.

00:42:57: Und da meine ich auch mit Wüste, so wie man sich Wüste vorstellt, gehst du fünf Kilometer in die falsche Richtung, verdurstest du.

00:43:07: Und das ist natürlich was, was auch großen Respekt uns gebracht hat.

00:43:13: Da waren wir in Erksche-Gaga.

00:43:14: Wir sind gerade die Katzen hier durchdrehen und ich fange so die Katzenkämpfe an.

00:43:21: Und da könnt ihr euch schon mal drauf freuen.

00:43:23: Ein wahnsinnig tolles Setting von riesigen Dünen und Länder, große Sand.

00:43:32: und wir sind glaube ich durch vier oder fünf Gesichter dieser Wüste gefahren, mit dem Bronco und dann zum Schluss vierzig Kilometer nur noch auf Steinen zurück und das Ding läuft immer noch.

00:43:46: Also das hat gut geklappt.

00:43:48: Werdet ihr wie gesagt sehen, jetzt steht und ich möchte jetzt nochmal mit Alexandra Revue passieren lassen in Form eines Fazits von uns beiden, ein persönliches Fazit.

00:44:03: Weil für mich war das Jahr zwanzig, zwanzig, wie für viele euch auch, das weiß ich auch, eines der schwierigsten Jahre überhaupt, auch vor allen Dingen unternehmerisch gesehen.

00:44:16: Es war schwer zu handeln, es war schwer finanziell zu stemmen und sehr, sehr viele Erfolge musste man sich sehr, sehr hart erkämpfen.

00:44:27: Und ich habe es dann so formuliert gestern, glaube ich, wo ich gesagt habe, die Saat ist eingebracht.

00:44:33: wird im nächsten Jahr, also jetzt, zwanzig, sechsundzwanzig, aufgehen und mein spezielles Fazit für euch ist dann auch durchhalten, weitermachen und vor allen Dingen machen, denn

00:44:46: hier

00:44:47: in Marokko haben die Menschen das jeden Tag und auch im zwanzig, sechsundzwanzig, die müssen hier für alles sehr, sehr hart arbeiten und das motiviert uns total, da auch jetzt immer weiter dran zu bleiben und auch auf unserem Kanal und mit unserem Projekt die Smiths Moments immer besser zu werden.

00:45:05: Ansonsten kann ich euch sagen, dass es mir gesundheitlich und mental um einhundert Prozent besser geht.

00:45:13: Ich habe jetzt gar keine Ohrgeräusche mehr.

00:45:16: Der Stress ist komplett weg.

00:45:18: Ich kriege ganz, ganz viel tollen Support von euch.

00:45:22: Und ich war auch in der Lage, wieder neue Kunden zu akquirieren und ab tolle neue Projekte mit Alexandra umzusetzen.

00:45:29: Das ist halt mein Fazit.

00:45:31: Ich hatte so ein Bild heute mit einem T-Shirt gepostet.

00:45:35: Schön, dass es vorbei ist.

00:45:36: Wir machen weiter.

00:45:41: Du hast ja jetzt schon alles gesagt.

00:45:43: So viel habe ich da gar nicht zuzufügen.

00:45:46: Ja, aber mein persönliches geht auch in die Richtung wie Deins.

00:45:52: Was ich vielleicht noch sagen kann, das hatte ich auch schon in meinem

00:45:55: anderen Video gesagt,

00:45:57: steckt nicht den Kopf in den Sand.

00:46:00: Der liegt ja hier sehr nahe der Sand.

00:46:02: Da haben wir auch nicht getan.

00:46:04: Trotz der ganzen Pannen, die wir zwischendurch hatten, wo wir immer gedacht haben, wie geht es hier jetzt weiter?

00:46:09: Es kann doch nicht sein, dass der Bronco schon wieder kaputt ist.

00:46:12: Und ja, was machen wir jetzt?

00:46:15: Es gibt für alles eine Lösung.

00:46:17: Macht einfach weiter, glaubt an euch und Ja, in diesem Sinne startet gut durch im Jahr zwanzig,

00:46:26: sechsundzwanzig.

00:46:30: Wir haben noch mal einen Monat verlängert.

00:46:32: Wir werden hier erst im März, Mitte März, abreisen, zwanzig, sechsundzwanzig.

00:46:38: davor nochmal ganz kurz, vielleicht für eine Woche nach Deutschland zurückkommen, also wer mit uns Karneval feiern will, so begann ja auch der Podcast heute, ist da herzlich zu eingeladen, aber wirklich nur ganz kurz und bereitet uns dann auch auf das Treffen mit euch entsprechend vor, da wollen wir das Vollsetting erleben, lieber Paul, lieber Leon, Margit, alle die gerne Karneval feiern, der Frank Bäumer mit Sicherheit und die möchte ich gerne dann nochmal wiedersehen und danach sind wir weg.

00:47:10: Danach sind wir wirklich dann bestimmt nochmal zweieinhalb Jahre gar nicht mehr verfügbar oder jetzt erstmal so auf längere Zeit geplant und wir werden dann die faire Richtung Genua nehmen und von Genua aus dann den Osten der Welt bereisen und zwar mit Vollgas in den mittleren Osten und da wird es dann auch endlich wieder Autogas geben.

00:47:34: Das war ein tolles Wortspiel.

00:47:38: Ja, ich bin fertig.

00:47:42: Ich habe mich schon verabschiedet.

00:47:46: Nein, euch allen, wie gesagt, einen guten Start ins neue Jahr und wir freuen uns, wenn ihr uns weiterhin auf Social Media verfolgt.

00:47:58: Tschüss!

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